..und bitte nicht vergessen
So gehen wir oft voller Freude und inspiriert in die Welt hinaus und erfahren dann früher oder später doch wieder diese Momente, des getrennt seins, der Selbstverurteilung noch nicht dieses oder jenes geschafft zu haben bzw. dieses oder jenes immer noch zu machen. Da ist es wichtig immer wieder diesen Schritt zurück zu machen, raus aus den Gewitterwolken der Geistgedanken zu kommen, aufzusteigen und sich aus sich selbst heraus zu betrachten. Dabei ist es besonders wichtig sich mit einem liebevollen Lächeln der Zuneigung anzunehmen. Denn dass das passiert ist normal. Es ist eben ein Weg. Daher sollten wir eher darauf achten was wir erreicht haben und uns nicht darauf fokussieren was noch nicht ist. Kinder lernen besser durch liebevolle Zuwendung und Motivation als durch negative und niederschmetternde Beurteilungen. Und wir sind alle noch Kinder. So gilt es akzeptierend und erkennend was ist, sanft dirigierend das verwirrte kleine „ich“-Kind wie ein verloren gegangenes Vöglein wieder aus den düsteren Wolken in die Weite und Wärme des Seins zurück zu führen. So wie die Mutter das Kind liebt egal was es tut. Mit aller Liebe und einem Lächeln der Zuneigung für sich selbst.