Zufriedenheit
Auf Basis einer inneren Zufriedenheit kann das Glück gedeihen.
Denn ich habe erkannt wie die Dinge sind und was zu tun ist. Ohne zu verurteilen erkenne ich mich selbst und mein Leben. Ich nehme mich und die Situation an. Wenn ich also sehe wo ich bin, wo es hingehen soll und wie ich dort hinkommen kann, wenn ich also weiß was zu tun ist, kann ich handeln. Tue ich auch dann das, was zu tun ist, bzw. versuche ich zumindest das zu tun was zu tun ist, kann ich innerlich bzw. im Geiste zufrieden sein. Es gibt keinen Grund zu hadern oder sich zu zermürben, denn mehr kann ich nicht tun.  Alles andere wäre Selbstzerfleischung. Wenn ich also tue was zu tun ist und zufrieden bin, kann der Geist ruhen und das Sein genießen. Im reinen Sein können wir uns dann als Vollständig und in einem angenehmen Zustand von Frieden und Wonne erfahren. Denn ist der Geist zufrieden, ist er ruhig und unser höheres Selbst kann durch ihn hindurch scheinen, so wie sich die Sonne in einem ruhigen See spiegelt oder den Mond leuchten lässt. Darum heißt es auch, dass Zufriedenheit als Basis für das Glück gilt.

Aus Zufriedenheit geht unvergleichliches Glück hervor

Patanjali